Aktuelles


Helfende  Hände  Gesucht

Das Projekt Schießzentrum Unna-Hamm wurde am 22. Juni 2019 feierlich eröffnet. Für den nun laufenden Schießbetrieb benötigen wir Ihre Unterstützung! Schenken Sie uns ein bisschen Ihrer Zeit und Ihr Knowhow!

 

Wenn Sie sich vorstellen können, uns bei den Schießstandaufsichten, bei handwerklichen Tätigkeiten (Metall, Holz, Garten), bei der Bewirtung kleinerer Veranstaltungen, bei der Öffentlichkeitsarbeit, bei einfachen Arbeiten im Büro oder ähnlichem unterstützen zu können, melden Sie sich bitte unter info@schiesszentrum-kamener-kreuz.de oder unter 0152/06003182 bei unserem Betriebsleiter Markus Milewski. Wir finden für jeden die passende Tätigkeit.

 

 

Gerade am Anfang, bis sich unsere Abläufe eingespielt haben, ist Ihre Hilfe ein wertvoller Beitrag für dieses Gemeinschaftsprojekt der beiden Kreisjägerschaften Unna und Hamm.


Unser   Schiesszentrum   wurde  eröffnet!

Die feierliche Eröffnung am 22. Juni 2019 mit vorangegangenem Tag der offenen Tür am Schießzentrum Unna-Hamm war ein voller Erfolg und lockte circa 3500 Besucher, um bei strahlenden Sonnenschein das Schießzentrum zu besichtigen.

Bei der feierlichen Eröffnung war hoher Besuch zugegen und gratulierte zur Eröffnung. Zu den Gratulanten gehörten neben der Heimatministerin Ina Scharrenbach auch der Landrat Makiolla, die Bürgermeister der Städte Hamm und Bergkamen (Ulrike Wäsche und Roland Schäfer), Minister von CDU, FDP und SPD und der Präsident des Landesjagdverbandes Ralf Müller-Schallenberg. Untermalt wurde der Festakt eindrucksvoll von über 60 Jagdhornbläsern, die verschiedene Musikstücke vortrugen.

Die Gäste, bestehend aus Anwohnern, Jägern, Sportschützen und generell Interessierten äußerten sich während der zwei Tage durchweg positiv und waren begeistert von Größe und Angebot der Anlage. Viele nutzen die Gelegenheit, gut gestärkt durch Wildbratwurst und Wildschweinspanferkel, sich umfassend zu informieren über die Angebote, die in Zukunft in Bergkamen am Zentrum möglich sind. Das ein oder andere Schnäppchen wurde bei Jagdwelt24, dem angegliederten Jagdausrüster, erbeutet.

Sowohl Sportschützen, als auch Jäger nutzen gleich die Chance, um Termine zu vereinbaren. Aber auch private Personen können unter bestimmten Vorrausetzungen schießen. „Die Resonanz der Besucher auf die Eröffnung war großartig“, freute Markus Milewski, der Betriebsleiter des jagdlichen Teils des Schießzentrums.

Die Kreisjägerschaften, die gemeinsam die GmbH Schießzentrum Unna-Hamm gegründet haben, betreiben in Zukunft den jagdlichen Schießstand. Dieser besteht aus vier 100-Meter-Bahnen, fünf Pistolenbahnen, einer „Kipphasenanlage“ und der Möglichkeit des Schießens auf den „laufenden Keiler“. Außerdem gibt es diverse Schulungs- und Seminarräume, die Platz für Wissensaustausch schaffen. Zusätzlich gibt es unter der Obhut der Jagdwelt24 GmbH eine Raumschießanlage und ein Geschäft mit eigener Büchsenmacherei.

Am jagdlichen Schießstand können die Schützen den Schrot- und Kugelschuss auf bewegliche Zielscheiben üben. Auf den angrenzenden fünf Pistolenbahnen kann mit der Kurzwaffe trainiert werden. Zudem gibt es vier 100 Meter Bahnen, auf denen in Zukunft die eigenen Fertigkeiten verbessert werden können. Unter https://www.schiesszentrum-unna-hamm.de/ können die Öffnungszeiten eingesehen und Termine gebucht werden.

Nicht nur die Jäger und Sportschützen werden am Schießzentrum in Zukunft ihre Fertigkeiten trainieren. Auch Behörden, wie zum Beispiel die Bundespolizei, der Zoll und die Bundesbank nutzen das neue Schießzentrum zur Aus- und Weiterbildung“, erläutert Markus Milewski.
Mit Jagdgeschäft, Büchsenmacherei, Schießkino, 100m-Bahnen, Pistolenbahnen und Schulungsräumen wird somit an einem zentralen Standort in unmittelbarer Nähe des Kamener Kreuzes ein Schießzentrum geschaffen, das so in Deutschland einmalig ist. Besonders ist auch, dass es von den Jägern vor Ort durch die Kreisjägerschaften Hamm und Unna geplant wurde, entsprechend mitfinanziert und getragen wird. Der Bau wurde dabei aus Eigenmittel der
beiden Kreisjägerschaften, Krediten und Mitteln aus der Jagdabgabe finanziert. Prof. Lothar Reinken betont: „Bei den Fördermitteln handelt es sich nicht um Steuermittel, sondern um Gelder, die die Jägerinnen und Jäger in NRW selbst in die Kasse der Jagdabgabe beim Ministerium eingezahlt haben.“


Hier finden Sie das positive Presse-Echo...
https://www.wa.de
https://www.hellwegeranzeiger.de

Besuchen Sie uns gern!

PHONE: +49 1520 6003182

EMAIL: info@schiesszentrum-kamener-kreuz.de

ADRESSE: Hansastraße 101, 59192 Bergkamen-Overberge


Folgen Sie uns!

Unser Partner: